Wieder einmal eine Ausstellung in der Kunsthalle, die wir besuchen wollten. Und viele Väter, teilweise mit Anhang, hatten Interesse. Schade, daß die Gruppe auf 20 Personen beschränkt war (wobei wir dann doch 22 Leute waren...).

Ein Schluck Sekt vor dem Eingang leitete den Nachmittag ein und ließ uns den richtigen Zugang zu dieser Kunstrichtung finden. Britta, die diese Führung leitete, erklärte in kurzen Worten die Fragen zu dieser Ausstellung. Dann ging es im Gänsemarsch in die Ausstellungsräume. Es war nicht immer einfach, sich Platz zu dem erklärenden Bild zu verschaffen, wobei unsere Gruppe auch nicht unbedingt zu der "Ellenbogen-Fraktion" gehört. Dennoch waren die Erläuterungen zu den Bildern nachzuvollziehen und die Geschichte der Bilder interressant und kurzweilig.

Die Stunde war schnell vorbei und wir gingen noch einmal, jeder für sich, zu den Bildern. Jetzt gab es Gelegenheit, sich die Bilder noch einmal in Ruhe anzusehen. Die Gruppe fiel auseinander und später traf man sich entweder im benachbarten Cafe oder im Rat+Tat wieder. Ein schöner Nachmittag endete.